Chelattherapie (Schwermetallausleitung)

Die heutigen Umweltbedingungen, Zahnfüllungen aus Metall, Impfungen sowie Lebensmittelverpackungen etc. führen oft zu einer überhöhten Belastung des Menschen mit Schwermetallen, was die Entgiftungssysteme unseres Körpers überfordert.

 

Die Metalle lagern sich in den Körperzellen ein und stören deren normale Funktion. Unsere Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zelle) vermindern sich, unsere Leistung nimmt ab und wir werden müde. Patienten klagen häufig über chronische Müdigkeit auch nach ausreichend langem Schlaf, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, chronische Infektionen und Schmerzen. Bestimmte Schwermetalle wie z.B. Blei können auch unser Gefäßsystem belasten und zu Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt und Bluthochdruck führen. Die Schwermetalle können somit einen Teil der Ursache von Krankheiten sein und unerklärliche Symptome hervorrufen.

 

Die Chelattherapie ist ein Verfahren, in dem per Infusion "Chelatoren" wie z.B. EDTA oder DMSA  gegeben werden, die im Körper Verbindungen mit den eingelagerten Schwermetallen eingehen und so über Niere ausgeleitet werden können.

 

Vorab müssen zur Sicherheit gezielte Blutanalysen durchgeführt werden, um eine sichere Ausleitung zu gewährleisten und um parallel mit Mikronährstoffen zu versorgen.  Da die Chelatoren nicht nur die toxischen Metalle ausleiten, sondern auch Eisen sowie die essentiellen Spurenelemente Zink, Kupfer, Mangan, Selen, etc., sind Laboranalysen vor und im Verlauf der Therapie zwingend notwendig.

 

Folgende potentiell toxische (Schwer-)Metalle werden im Labor untersucht:

 

  1. Aluminium
  2. Arsen
  3. Barium
  4. Beryllium
  5. Blei
  6. Cadmium
  7. Caesium
  8. Cer
  9. Gadolinium
  10. Gallium
  11. Iridium
  12. Nickel
  13. Palladium
  14. Platin
  15. Quecksilber
  16. Rhodium
  17. Silber
  18. Tantal
  19. Thallium
  20. Titan
  21. Uran
  22. Wismut
  23. Zinn
  24. Zirkonium