Die Bioresonanztherapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde.

 

Das bedeutet, die Grundlage für diese Therapie bilden die beobachtbaren Erfahrungen bei den Patienten. Leider gelten Patienten, die gesund wurden, als solche noch nicht als wissenschaftlicher Nachweis für die Wirkungsweise oder Wirksamkeit einer Therapie.

 

Die Bioresonanztherapie wird seit nunmehr über 25 Jahren in der Humanmedizin mit erstaunlichem Erfolg eingesetzt.

 

Zu ihrem Einsatzbereich zählen z. B.:

 

  • Allergien
  • Asthma
  • Blasenentzündung
  • Bronchitis
  • Chronisch-degenerative Erkrankungen
  • Eierstockzysten
  • Immunschwäche und Infektneigung
  • Migräne
  • Nierenerkrankungen
  • Schmerzzustände
  • Schwermetall- oder Toxinbelastungen 

 

Es handelt sich hierbei um ein komplementärmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren und die wesentlichen Grundlagen werden durch die neuesten Erkenntnisse der Quanten- und Biophysik bestätigt.

 

Sie beruht auf der Erkenntnis, dass der menschliche Körper unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen abstrahlt. Körperzellen, Gewebsstrukturen und Organe besitzen spezifische Schwingungen, welche miteinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen. Vor allem von außen einwirkende Substanzen (wie z.B. Viren, Bakterien, Schwermetalle) können auf das körpereigene elektromagnetische Schwingungsbild negative Auswirkungen haben, so dass die Entstehung von Krankheiten begünstigt wird.

 

Ziel der Bioresonanztherapie ist es, durch Veränderung des körpereigenen Schwingungsbildes die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte im Körper wieder herzustellen.

 

Mittels einer Eingangselektrode, die am Körper des Patienten platziert wird, werden körpereigene Schwingungen vom Patienten aufgenommen und in das Bioresonanzgerät übertragen.

 

Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt, welche die Selbstheilungskräfte des Körpers wiederherstellen und dadurch das körpereigene Regulationssystem reaktivieren.

 

Die gestörte Zellkommunikation wird behoben.

 

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, substanzeigene Schwingungen wie z.B. Katzenhaare oder Birkenpollen zu applizieren. Die erstaunlichen Erfolge bei der Behandlung von Allergien lassen den Schluss zu, dass die Zuführung der Frequenzmuster der einzelnen Allergene das Immunsystem des Körpers in die Lage versetzt, mit der Allergie fertig zu werden.

 

Zusätzlich können sämtliche Schwingungen auf Trägermedien (wie z.B. Globuli, Öl oder Tropfen) übertragen werden.