Die moderne Medizin macht sich den Eigenmagnetismus des Menschen bereits seit Jahren zunutze. Anstelle von Röntgenstrahlen werden bei bestimmten Erkrankungen Magnetfelder eingesetzt. Hierdurch gewinnt der Therapeut gestochen scharfe Bilder vom Innern des Körpers ohne Strahlenbelastung. Tumore oder Bandscheibenvorfälle lassen sich so besser als in der Computertomographie feststellen.

 

Das Verfahren wird Magnetresonanztomographie genannt. Die Magnetresonanztherapie stellt zwar ebenfalls Veränderungen im Körper fest, macht jedoch keine Bilder, sondern führt den energiearmen Zellen Energie zu.

 

In uns Menschen steuern ein ausgewogenes Netzwerk feinster elektrischer Ströme und elektromagnetischer Felder alle biologischen Vorgänge. Die elektrischen Ströme des Herzens können z.B. als EKG, die Ströme des Gehirnes als EEG gemessen werden. Bei einer gesunden Lebensweise mit viel Bewegung, vollwertiger Ernährung, viel frischer Luft und aktiver geistiger Entspannung ergänzen die unzähligen Körperzellen ständig verbrauchte Energie: Der Organismus ist voll funktionsfähig.

 

Der Zivilisationsmensch hingegen stört das natürliche Gleichgewicht im Körper empfindlich. Ein Mangel an Bewegung sowie ein Zuviel an Stress, einseitiger, zu fetter und kohlenhydratreicher Ernährung sowie umweltbedingten Schadstoffen führt zu Energiemangel, die von einfachen Beeinträchtigungen des Wohlbefindens schließlich zu Krankheiten führen.

 

Ein richtig dosiertes Magnetfeld hilft mit, diese Störungen zu beheben.

 

Pulsierende Magnetfelder wirken direkt auf die geschwächten oder gestörten Körperzellen und führen den kleinsten Bausteinen des Organismus dringend benötigte Energie zu, ähnlich dem Aufladen einer Batterie. Die Zellen werden dadurch vorbereitet zur besseren Aufnahme von Sauerstoff und Nährstoffen. Dadurch ist die optimale Funktion der Zellen wieder gewährleistet.

 

Förderung

  • von Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Zellen,
  • einer beschleunigten Zellernährung,
  • eines schnelleren Abtransports von Schlackenstoffen und Zellgiften und
  • einer Festigung und Stabilisierung des Knochenbaus.

 

Aktivierung

  • des Immunsytem und damit Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

Am besten wirkt die Therapie bei gleichzeitiger Zufuhr von Flüssigkeit und Vitalstoffen (Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen) in Form von Infusionen. Hierbei wird ein zum Teil beträchtlicher Wirkstoffverlust im Magen- Darmtrakt vermieden.

 

Die Magnetresonanztherapie läßt sich mit vielen anderen Heilverfahren kombinieren.

 

Die moderne Mikroelektronik hilft, durch Verändern der zugeführten Magnetfrequenzen eine Vielzahl von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen zu behandeln.

 

Bekannte Anwendungsgebiete der Magnetresonanztherapie sind u.a.:

 

  • Allergien
  • Angstzustände
  • Atemwegserkrankungen (Asthma)
  • Depressive Verstimmungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Osteoporose, Arthrose, Bandscheiben, Muskelverspannungen, Rheuma, Morbus Bechterew, Ischialgie u.a.)
  • Erschöpfung
  • Kreislaufstörungen (hoher und niedriger Blutdruck)
  • Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden
  • Migräne
  • Nach Unfällen und Operationen (schnellere Knochenheilung ohne Muskelabbau, bessere Wundheilung)
  • Schlafstörungen
  • Stoffwechselerkrankungen (Zuckerkrankheit, Fettstoffwechsel)
  • Stress
  • Tinnitus