Augenakupunktur nach Boel

 

 

1996 stellte der Däne Prof. Dr. John Boel erstmalig die Augenakupunktur in Deutschland vor. Es handelt sich dabei in großen Teilen um eine ceylonesische Art der Akupunktur. Er bildet persönlich Heilpraktiker und Ärzte in dieser Methode aus - auch in Deutschland. Herr Ternes hat diese Akupunktur direkt bei Prof. Dr.  Boel erlernt.

 

Zu den häufigsten Fällen, die heute mit Augenakupunktur behandelt werden, gehören Makula Degeneration (Durchblutungsstörungen im Auge), Retinitis Pigmentosa, Glaukom, Erkrankungen der Netzhaut, Erblindung durch Gehirnschädigungen (Gehirnquetschung oder Blutgerinnsel, wie z. B. nach Autounfällen).

 

Therapieablauf der Augenakupunktur nach Boel

 

Die Punkte der  Augenakupunktur liegen alle außerhalb des Auges, die meisten an Händen und Füssen. Der dem Auge nächste Punkt liegt seitlich des äußeren Augenwinkels in Richtung Schläfe, also auch in sicherem Abstand zum Augapfel.

 

In den ersten beiden Behandlungswochen erfolgt die Behandlung zweimal täglich im Abstand von ca. 1 Stunde, also insgesamt 20 Sitzungen.

 

Nach diesen beiden Wochen werden Sie i.d.R. einmal wöchentlich, dann 14tägig und später einmal monatlich akupunktiert. Damit das erreichte Behandlungsergebnis stabil bleibt, sollten Sie sich bevorzugt weiterhin regelmäßig einmal pro Monat akupunktieren lassen, um sicherzustellen, dass die Verbesserung von Dauer ist.